08.12.2008

2.1 Wissenschaft - Bewegung


2.1 Bewegung im kleinen und im großen

Tatsache ist, dass in dem uns bekannten Universum alle rund ist, sich dreht und bewegt.
Atome, Elektronen, Planeten und Sonnen sind rund. Alle haben eine Eigenrotation und bewegen sich um den nächst grösseren Körper, weil sie durch dessen Masse angezogen und durch ihre eigene Geschwindigkeit (Fluchtgeschwindigkeit) auf einer Umlaufbahn gehalten werden.
Profan diese Feststellung, denn das weiss ja jeder mit etwas Allgemeinbildung.

Doch diese einfache Feststellung gilt für ALLE Körper im Universum, im Makrokosmos genauso wie auch im Mikrokosmos. Dies ist einfach ein feststehendes Naturgesetz, dessen Rätsel die Wissenschaftler bis heute noch nicht entschlüsselt haben.
Eine Kugel hat einfach die idealste Form von allen geometrischen Körpern. Dies hat uns das Universum gezeigt und nicht wir selbst sind darauf gekommen.
Doch, warum muß sich alles drehen? Warum drehen sich selbst die Galaxien um sich selbst und um WAS dreht sich dann unser bekanntes Universum, wenn wir konsequent bleiben wollen?
Warum ist nicht alles statisch in unserem Universum?
Ja, genau der Urknall, der brachte alles in Bewegung, sorgte für die Expansion des Universums und die kosmische Physik drehte dann alles in sich selbst.
Peng hatte es gemacht und im Bruchteil einer Sekunde war das Universum entstanden. Entstanden mit Tonnen an Materie für deren Grösse es ins unserem Gebrauch keine Zahlen gibt.
Ist für mich genauso glaubwürdig, wie die religiöse Erschaffung der Welt.

Dimensionen
Doch, wie erstaunlicher ist es, wenn wir durch ein Elektronenmikroskop in die kleinsten Dimensionen eines von Menschen geschaffenen Gegenstandes - etwa einen Kamm o.ä. - blicken können und anschließend blitzartig zu Hubble umschwenken und uns dort den Makrokosmos anschauen:

Alles ist rund, alles dreht sich und alles bewegt sich.

Es gibt nur einen Unterschied, der aus der Sicht des Betrachters entsteht: Das eine ist größer als unsere Welt und das andere ist kleiner als unsere Welt.
Wir sind nun aufgrund unserer fortgeschrittenen Technik in der Lage, sowohl in den Mikro- wie auch in den Makrokosmos zu schauen.
Daraus ergibt sich die erste meiner Thesen: Es gibt nicht nur 3 Dimensionen, sondern unendlich viele davon, die sich erst und nur nach Größe des Betrachters und dessen Blickwinkel eröffnen.

Stufentheorie
Wir können mit unseren technischen Hilfsmitteln in das bekannte Universum schauen in den Makrokosmos, den wir Universum nennen und wir können eine Stufe nach unten schauen mit Hilfe der Elektronenmikroskope in eine Welt, die wir Mikrokosmos nennen.
Doch leider sind unsere Elektronenmikroskope noch nicht so weit, auf den einzelnen Elektronen (Planeten) Leben zu erkennen - ist Hubble-Teleskop auch nicht im Makrokosmos. Ich schliesse dies keines Falls aus nach meiner Dimensions-Theorie.

Weitere Blickwinkel nach oben und nach unten werden uns wohl für immer verschlossen bleiben.
Doch, wer sagt uns, dass es auf den Elektronen, die um die Atomkerne kreisen, kein Leben geben soll?
Die Elektronen sind im kleinen dass, was die Planeten im Makrokosmos sind - denen durchaus ebenbürtig.
Warum soll es darauf kein Leben geben? Nur, weil das menschlische Hirn so borniert ist, sich als Zentrum des Universums zu sehen?

Die Fortsetzung meiner Gedanken erfolgen im nächste Kapitel 2.2 Der Urknall.

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen