13.12.2008

1.4 Jesus


1.4.1. Zeitverschwendung
Jesus war also Gottes Sohn, der Sohn des Mannes, der die ganze Welt erschaffen hat?
Abertausende Jahre nach Vollendung seines Terraformings sieht Gott plötzlich
, dass dort wieder einmal einiges aus dem Ruder läuft und beschließt, seinen eigenen Sohn dort nach dem Rechten schauen zu lassen und alles wieder in göttliche Bahnen zu bringen.
Hatte er aus seinen Fehlern, die er laut Altem Testament, gemacht hatte etwa gelernt und sich aus der kosmischen Politik zurückgezogen?
Sehr löblich von ihm.
Doch, warum benutzte er dazu den Umweg, eine menschliche Frau als Geburtsmaschiene auszuwählen, damit sein Sohn die Erde erreichen könnte?
Als er selbst die Erde erschaffen hatte konnte er diesen Weg ja nun noch nicht wählen, denn es gab ja noch keinen Menschen aus dessen Geburtskanal er zu uns gelangen konnte.
Er muß also ein anderes und wesentlich effektiveres Transportmittel besessen haben. Stellt sich die Frage, warum er seinem Sohn dieses Transportmittel nicht zur Verfügung stellte, um schnell und unkompliziert seinen Wirkungskreis zu erreichen und die Menschheit zu dereligionisieren.
Gott hatte die Welt angeblich in 6 Tagen erschaffen, ein Hektiker also, und nun schickt er seinen Sohn zur Erde, wartet sehr viele Jahre bis der überhaupt reif genug war mit seinem Werk zu beginnen!??
Hatte es der "eilige" Gott auf einmal überhaupt nicht eilig?
Widerspricht sich die Bibel hier nicht selbst oder sollen wir einfach wieder mit Gleichnissen abgespeist werden, die unseren Unglauben zerstreuen sollen?
Zwischen den Zeilen lese ich in den Börsennachrichten, aber nicht in einer sogenannten "Heiligen Schrift".

1.4.2. Jesus
´Wirkungskreis
Natürlich glaube ich an Jesus und achte ihn über alle Maßen, ich als bekennender Atheist.
Jesus war für mich ein Mensch, der in der damaligen Zeit, in der noch der Eroberungswille, der Wunsch nach Herrschaft und die Unterdrückung von Staaten mit niederer Militärmacht am Drücker waren, einfach ein bisschen besser war als seine Mitmenschen.
Wie ist das heute eigentlich, mal ganz dumm gefragt?
Herrscht im Geburtsland von Jesus Frieden?
Nein, und ein schlechter Witz besagt, dass man ihn auch heute noch ans Kreuz schlagen würde, wenn er sich in Israel sehen lassen würde.
Kennen wir Martin Luther King, kennen wir Nelson Mandela oder Mahatma Gandhi?

Ja, natürlich

Sie sind entweder für ihren Glauben und ihre Überzeugung gestorben oder haben lange Jahre hinter Gefängnismauern unter menschenunwürdigen Verhältnissen gelitten.
Genauso, wie diese Helden unserer Zeit sehe ich Jesus als Held seiner Zeit.
Er hat sich als einfacher Zimmermann gegen das bestehende Regime aufgelehnt und immer mehr Leute davon überzeugt, dass es SO nicht weitergehen kann.
Er wollte die Römer raus haben aus Israel und hat deutlich gemacht, welche Korruption innerhalb der herrschenden Macht an der Tagesordnung war.
Alleine erreicht man nichts, doch er konnte immer mehr Menschen (Jünger) mit seinen Ideen begeistern und die Machthabenden wurden dadurch auf ihn aufmerksam und stuften ihn als "Gefahr" für die Herrscherklasse ein.

Doch, warum waren seine Jünger alle männlich? Warum hat er keine Frauen rekrutiert oder überzeugen können, gibt es da wiederum Verbindungen mit dem Islam?

Damit war sein Todesurteil bereits besiegelt und beschlossen.
Der "Rebell" starb schmachvoll am Kreuz, als Warnung, sich nicht gegen die beherrschende Macht zu erheben, denn allen anderen würde es genauso ergehen.
Diese Warnung hatte wohl auch gewirkt und nach Jesus hat sich erstmal keiner gegen die bestehende Herrschaft erhoben.

Auferstehung, übers Wasser gehen, Tote zum Leben erwecken, vom Himmel Brot und Wein regnen lassen, darüber sind wir wohl heute erhaben, oder?
Dies diente nur dazu, den Mythos "Jesus" weiter zu verfestigen.

Ich stelle Jesus gleich mit Martin Luther King und Nelson Mandela, die für ihre Überzeugung und den Fortschritt der Zivilisation gelitten haben.
Bestreite aber, dass Jesus Gottes Sohn war, denn es gibt keinen Gott.
Auch Mohammed, ein Prophet, der etwa 700 Jahre nach Jesus von sich Reden machte und die Welt vereinen wollte, verdient unserer aller Achtung.
Leider haben seine Gläubiger noch nicht verstanden, was es heisst "Wenn dir einer auf die eine Wange schlägt, dann halte auch die die andere hin".
Ich halte Krieg oder Terror, der im Namen eines Gottes ausgeführt wird als absolute Gotteslästerung derjenigen, die an diesen Gott, wie immer der auch heissen möchte oder betitelt wird glauben und deren Gott wird sie sicherlich nach ihrem Ableben nicht als "Helden" feiern und mit offenen Armen im Paradies empfangen.

1.4.3 War Jesus verheiratet?
Auch darüber streiten sich die Gelehrten und die, die es gerne sein möchten. Wer war Maria Magdalena und in welcher Beziehung stand sie zu Jesus, dem Zimmermann aus Judäa?
Warum sollte Jesus keine Frau gehabt haben? Er war schließlich schon Mitte 30, als man ihn auf dem Galgenberg niedermeuchelte und ein Spruch aus seiner Zeit lautete: Seit fruchtbar und vermehret euch.
Warum wollen es die Häupter der katholischen Glaubensgemeinde vehement ableugnen, dass Jesus, wie jeder normale Mensch in dem Alter auch, verheiratet gewesen sein könnte?
Ganz einfach, der ganze Mythos könnte dadurch einbrechen und die Vorherrschaft der Päpste könnte durch die Erbfolge Jesus in Frage gestellt werden.
Nicht die elitären Auserwählten des Jüngers "Petrus" hätten Anspruch auf das höchste Kirchenamt, sondern die direkten Nachkommen des Heilands - Jesus Kinder und Nachkommen.
Und welcher Herrscher, egal in welchem Sinne man das auch betrachten mag, legt schon gerne sein Amt nieder?
Ich bin überzeugt, dass in den unterirdischen Gewölben des Vatikans Schriften lagern, die die Bibel "verständlicher" machen könnten, aber nicht veröffentlicht werden, da sie dem aktuellen katholischen Glauben Schaden zufügen und ihn selbst in Frage stellen könnten.

Was ist mit dem Grab in der Nähe des Galgenberges, in dem Archäologen die Gebeine Jesus gefunden zu haben glaubten und neben denen die Gebeine einer Frau (Maria Magdalena?) gefunden wurden?
Nach dieser "Talpiot-Theorie", die dem Namen des Ausgrabungsortes entspricht, wurde für den herrschenden Katholizismus eine niederschmetternde Entdeckung gemacht:
Man fand in besagtem Ort, unweit Jerusalems und des Galgenberges eine Grabkammer - ein Familiengrab. Mehrere Sargopharge stehen darin. Ihre Inschriften sind eindeutig und mit dem heutigen katholischen Glaubens nichts zu vereinbaren:
Erstes Grab: Jesus, Sohn von Josef; zweites Grab: Maria; drittes Grab: Maria Mariannä, was wohl Maria Magdalena heissen soll; viertes Grab: Jacobus, Sohn von Maria und Bruder Jesu und die fünfte Grabinschrift ist gar unglaublich: Juda, Sohn des Jesu!
Die Gräber tragen diese Inschriften und sind nicht anderweitig zu deuten!!!
Zweifler behaupten nun, dass es damals unzählige Familien gleichen Namens gegeben hätte, doch in dieser Konzentration und in einem Grab, sechs Richtige im Lotto wären da wohl eher denkbar?
Alles ist schlüssig, alle Namen passen mit den familiären Überlieferungen überein und wie wahrscheinlich ist es, dass es damals noch eine zweite Familie mit den gleichen Namen gegeben hat?

Welche Erkenntniss gewinnen wir daraus?

Maria, die unschuldige, wäre nicht Zeit ihres Lebens unschuldig und unbefleckt geblieben, was für ein Mann müsste da ja auch Josef gewesen sein, wenn er die Ehe nicht vollzogen hätte?
Jesus hatte Geschwister. Warum hört man von denen nichts? Warum wurden diese nicht zu seinen "Jüngern"?

Wer sind die Nachfolger Jesus, leben sie noch heute oder ist der Stamm Josefs mittlerweile erloschen? Könnten sie Anspruch auf den Titel des höchsten Kirchenamtes erheben?

Das sind Fragen, die vom Vatikan nicht beantwortet, sondern ignoriert und unterdrückt werden. Es könnte ja die Gefahr bestehen, dass alles nicht so ist, wie es sein sollte und jemand den Anspruch auf das oberste Amt der Katholiken beansprucht, der keine Schweizer Garden benötigt, der den Prunk der Kirchen für die hungernden und sterbenden Kinder dieser Welt einsetzt, anstatt ihn in Gewölben zu bunkern.
Er würde dafür wohl auch den Tod am Kreuz vorziehen als den verlogenen Theorien seiner Nachkommen zu huldigen.

Oh Gott, wo ist dein Sohn? Lasse ihn wieder kommen, um dieser verlogenen Gemeinschaft einhalt zu gebieten!

Sollte Jesus laut Bibel nicht mit seinem ganzen Körper in den Himmel auferstiegen sein?
Der Fund des Familiengrabes dokumentiert dies jedenfalls ausdrücklich.
Eine weitere Lüge der Religionen, um uns zu verdummen.
Ist nur die Seele Jesus auferstiegen und die Knochen blieben zurück?
Auch diese These bedarf der näheren Erläuterung, die ich hier allerdings nicht geben kann.
Dies gehört zu einem anderen Thema....

1.4.4 Geburtstag vergessen
Wann wurde der Heiland denn nun eigentlich geboren? Selbst darüber ist man sich in eingeweihten Kreisen nicht ganz einig. Eigentlich müsste er ja genau im Jahre "0" der neuen Zeitrechnung geboren worden sein, wenn man die Jahre von seiner Geburt an zählt.
Doch vor noch nicht gar so langer Zeit hieß es, genaueste Berechnungen hätten ergeben, daß er erst im Jahr 39 nach der neuen Zeitrechnung auf die Welt gekommen sei.
Und nun, noch nicht einmal eine Woche her, will ein australischer Astronom berechnet haben, dass Jesus bereits im Jahre 2 vor der Zeitrechnung geboren wurde, und zwar genau am 17. Juni. Grund für die neuerliche Änderung der Datumsermittlung sei die helle Leuchterscheinung am Himmel über Bethlehem, die seinen Berechnungen nach genau zu diesem Zeitpunkt den Stall erleuchtete.
Leider müssen wir uns mit dieser neuerlichen These auch davon verabschieden, daß ein Komet den drei Heiligen aus dem Morgenland den Weg nach Judäa gewiesen haben soll, denn, laut dem australischen Forscher war es kein Komet, sondern eine äußerst seltene Konstellation zwischen Venus und Jupiter, die das schwarze Firmament über dem Wüstensand anstrahlte.

Wessen Geburtstag feiern wir dann eigentlich am 24. Dezember?

Überwiegend katholisch angehauchte Länder, wie Östereich, Liechtenstein oder die Schweiz besitzen zudem noch einen weiteren, ganz besonderen Feiertag: Den 8. Dezember - Maria Empfängnis.
Aber Hallo, habe ich in der Schule nicht aufgepasst oder ist dies nur ein "symbolischer" Tag?
Wie lange war Maria nun tatsächlich mit dem Christuskind schwanger? 3 Wochen oder 12 Monate UND 3 Wochen?
In beiden Fällen dürfte sie dann wohl kein Mensch gewesen sein, oder? 9 Monate Austragungszeit sind für menschlische Wesen seit Anbeginn der Zeit normal, doch 3 Wochen oder 12 Monate und 3 Wochen?
Kennt jemand von Ihnen, werte Leser, ein Lebewesen auf unserem Planeten, bei dem diese Austragungszeit stimmen könnte? Ich bin biologisch leider nicht so bewandert darin.

1.4.5 Die Auferstehung
Jesus ist angeblich ein paar Tage nach seinem Tod wieder auferstanden und gen Himmel gefahren. So etwas ähnliches habe ich in schlechten Filmen schon gesehen, doch dort wurden die von den Toten zurückgekehrten "Zombies" genannt.
Wenn Jesus damals in den Himmel gefahren ist hat er hoffentlich eine gute Sternenkarte bei sich gehabt. Oder wie wollte er sich sonst in dem Gewühl der Milliarden von Sternen alleine in unserer Galaxis zurecht finden und zum Heimatplaneten seines Vaters kommen?
Das einfachste und glaubwürdigste wäre wohl gewesen, wenn man ihn mit einem Raumschiff abgeholt hätte und das in Ganzkörperkultur und lebend.
Oder liegt der Himmel gar nicht irgendwo zwischen den Sternen?
Dann würde die Suche nach einer Lösung ja noch komplizierter werden.
Vor zwei Jahrtausenden war das alles noch wesentlich einfacher erklärbar:
Die Erde war damals eine Scheibe und die Sterne an einer Käseglocke aufgehängt, die man über die Erde stülpte damit die Luft nicht zu knapp wird.
Ist doch einfach zu dumm, dass sie mittlerweile zur Kugel und zu einem Staubkorn im Weltall avancierte . Wie konnte sie es nur wagen, die Religionswissenschaftler in eine derartige Erklärungsnot zu bringen?
Im Jahre 1616 wollte die Kirche noch rechtzeitig das Unheil von sich abwenden in dem sie dem Wissenschaftler Galileo Galilei unter Androhung von Folter und Todesstrafe verbat, seine neuen Theorien über das wahre Bild der Welt weiter zu verbreiten und seine Forschungen fortzusetzen.
Doch nun ist das Kind in den Brunnen gefallen und jemand in fürchterliche Erklärungsnot geraten. Eigentlich hätte die Kirche ja den "Notstand" ausrufen müssen als man sie ihrer Käseglocke, die alles so einfach und so glaubwürdig machte, beraubte.

1.4.6 Jesus - ein Christ?
Jesus Christus - was für ein Irrglaube!
Denn tatsächlich war Jesus JUDE! und gehörte damit einem Volksstamm an, der von "sogenannten" Christen im zweiten Weltkrieg fast ausgerottet wurde.
Welch ein Wahnsinn, welch ein Irrsinn! Möchtegern-Christen wollten den Stamm ausrotten, aus dem ihr Erlöser und ihr Vorbild entstanden ist.
Doch von dem Irren des zweiten Weltkriegs hören wir in einem späteren Kapitel noch mehr...

1.4.7 Die Verbreitung des Glaubens
Eigentlich sollte man ja annehmen, dass sich der Glaube sternförmig um den Wirkungskreis Jesus´ausbreiten würde. Warum war dem nicht so, warum wurde der Nahe Osten von diesen Lehren erst einmal ausgeklammert?
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass sich die Jünger des "Heilands" nach dessen Hinmetzelung erst einmal fluchtartig aus den kritischen Gebieten entfernt hatten. Der sicherste Fluchtweg war der nach Westen - direkt rein in die Christenverfolgung und Zerfleischung des alten Roms. Doch auch darüber später mehr.
Durch ihre Missionarstätigkeit kam der christliche Glaube demnach auch zuerst in der westlichen Welt auf und verbreitete sich von dort wie ein Lauffeuer.
Wie er teilweise über andere Kontinente verbreitet wurde, durch Missionare der neueren Zeit, ist wohl auch nicht gerade immer "christlich" zu nennen.
Glasperlen für eine Taufe, ewiges Leben im Christi Sinne oder der sofortige Tod durch die Eroberer?

Mann, bin ich froh, dass ich kein Christ bin und man mich dafür heute nicht mehr auf den Scheiterhaufen stellen kann.

Ich lebe christlich, handele christlich und denke christlich. Aber nicht so, wie es die katholische Kirche gerne sehen und diktieren möchte, sondern so, wie es die Vernunft einem denkenden Wesen vorschreibt, um mit seiner Umgebung in Einklang und Frieden zu leben.

1.4.8 Weitere Abspaltung des Glaubens
Bis zum Jahre "0" waren sich alle Völker im Nahen Ostens noch einig. Es gab dort einen Glauben, der aus dem alten Testament resultierte. Nach den revolutionären Ideen des Zimmermanns aus Nazareth spaltete sich der Glauben in Christen- und Judentum.
Der Gott blieb gleich, nur die Art und Weise, wie man ihm huldigte veränderte sich.
Ich sehe deshalb keinen Großen Unterschied zwischen Judentum und Christentum.
Einzig, dass die einen mit Gewalt verleugnen wollen, dass sie den Heiland der Christen kreuzigten und zum anderen darin, dass die Anhänger des Gekreuzigten ihren Glauben mit Gewalt um den Erdball verbreiten wollten.
Die Juden warten noch heute auf den Heiland, ob er wohl jemals wiederkommt?
Wo aber bleibt nun der Islam, der ja im Nahen Osten vorherrschte?
Sollte er wirklich erst 700 Jahre nach Jesus entstanden sein, mit einem weiteren Propheten, der den Willen Gottes verbreitete - Mohammed?
Was tat Mohammed anders als Jesus 700 Jahre zuvor?
Er warnte vor dem Verzehr von Schweinefleisch, weil dass mit Trichnienen versetzt sein könnte und es noch keine Veterinärärzte gab. Heute ist das anders, aber Schweinefleisch bleibt verboten, weil es der Prophet vor 1300 Jahren so bestimmte. Alkohol ist schädlich, deshalb lieber einen Joint zum gesunden Glas Tee oder in Afghanistan eine Opiumpfeife um das Hungergefühl zu unterdrücken?

Oh, wie verlogen ist unsere Welt und unsere Religionen?

Die Zeiten ändern sich, aber der Islam hinkt IMMER 700 Jahre hinterher. Wen wundert es da noch, dass in einigen arabischen Regionen noch tiefstes Mittelalter herrscht und der Glaube den Fortschritt und die Würde des Menschen unterdrücken?
Wirtschaft und Wissenschaft, geklaut aus dem verhassten Westen, von den Ungläubigen, die man verachtet und am liebsten alle vernichten möchte; Atombomben und Kernkraftwerke in Staaten, die ideologisch noch im Mittelalter verweilen.
Frauen werden verschleiert und vor der Öffentlichkeit weggesperrt, dienen nur dem persönlichen Vergnügen eines einzigen Mannes.
Was erlaubt sich dieser überhaupt? Hat Allah gesagt, dass man Frauen wegsperren muss? Hat er gesagt, dass Männer mehr Rechte haben als Frauen?
Ist der Islam bei der Entstehungsgeschichte von Adam und Eva hängen geblieben? Es scheint jedenfalls so, denn es kann nicht festgestellt werden, dass sich diese Glaubensrichtung im Laufe der Jahrtausende weiterentwickelt hätte.

Frauen sind nichts Wert, nur eine geklaute Rippe aus dem Körper des Mannes, die Restrektiven des Gottes bestimmen diejenige, die gerade an der Macht des Staates sind.
Allah ist Gott, ist der Gott er Muslime, der Christen und der Juden.

Können seine Aussagen so differenziert ausgelegt werden?

Ich erlaube mir nun in diesem Blog schon sehr frei die Bibel zu interpretieren und zu analysieren, doch, was Muslims machen, ist wohl weit mehr als eine freie Interpretation des Korans.
Hier wird solange interpretiert und fehlinterpretiert bis die Suren des Korans genau das ausdrücken, was "Mann" gerade hören möchte: Den Glauben des Mittelalters und die Technologie des 21. Jahrhunderts.
Doch beides zusammen ist mehr als brandgefährlich. Gib keinem Kleinkind ein Feuerzeug in die Hand, denn es könnte ja "aus Versehen" das Wohnzimmer damit in Brand setzen.
Leider wohnen fast direkt neben diesem Wohnzimmer unsere Freunde der westlichsten Exklave Europas - das Volk Israels. Fernab von Europa, umgeben von wenig freundlichen Nachbarn, doch zum Glück nicht alleine gelassen.
ICH würde dem Kleinkind das Feuerzeug abnehmen, damit es nicht den gesamten Wohnkomplex "aus Versehen" in Brand steckt...

2 Kommentare:

  1. Für mich stellen sich ähnliche Fragen. z.B. warum wird Jesus überall mit weißer Hautfarbe gezeigt? Muss ich Kirchensteuer zahlen um zu glauben? Warum schweigen Menschen, die angeblich gottesfürchtig sind, zu so vielen schlechten Dingen in der Welt? Warum werden Menschen geächtet, wie Martin Luther King und Nelson Mandela? Warum sagen Europäer, die Afrikaner versklavt haben und Indianer fasst ausgerottet haben, Amerika unser Vaterland? Dies fragt sich ein Mensch, dessen Vater ein Mischling zwischen Afrikaner und Ureinwohner von Amerika, nämlich Indianer ist und die Mutter deutsche. Gegen welche Menschen sollte ich mal kämpfen, Herr Hitler, Herr Bush, Vereinigung KKK, und alles andere was sich mächtig und unfehlbar nennt?

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  2. Jürgen Schmitz

    Hartmut König zeichnet das Bild der Religionen, dass man eigentlich als
    intelligenter Mensch erkennen und sehen kann, Religionen sind Urheber von Leid, Tod und Verzweiflung.
    Hartmut König hat dies besonders detailliert geschildert und ich sehe das genau so.
    Glauben Menschen an Gott? Hier die Frage welcher Gott? Die Katholiken und die Evangelisten haben einen Gott, die Zeugen Jehovas eigentlich eben auch diesen Gott und doch soll er anders sein. Der Islam hat seine Gottheit und so könnt ich fortfahren.
    Ein Gott, nun mal dahingestellt welcher, würde niemals diese scheusslichen Verbrechen auf der Erde zulassen, denn Gott ist ja der Gott der Liebe, ein Gott mit Verständnis und Güte. Ihm muss ja das Herz brechen wenn er sieht was auf unserem Planet, den er ja angeblich erschaffen hat, passiert.
    Ich will nun nicht weiter ins Detail gehen, das hat Hartnut König schon getan.
    Fazit: Es gibt keinen Gott, es gibt keine Götter, denn gäbe es den einzigen wahrhaftigen Gott, dann würde er es niemals zulassen, dass die Menschen neben ihm noch andere Götter verehren.

    Jesus hat gelebt daran zweifle ich nicht, aber Jesus wahr kein Gott sondern sagen wir mal ein Prophet, ein Prophet der etwas verändern wollte und dafür mit dem Leben bezahlen musste. Auf unserer Welt passiert das immer und immer wieder. Personen die Ungerechtigkeiten bekämpfen riskieren ihr Leben.

    Jürgen Schmitz

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